| 18.12.2010 |
Rat tagt ab sofort später
Rat- und Ausschusssitzungen in der Gemeinde Hiddenhausen werden künftig eine Stunde später beginnen. Das haben am Donnerstag die Mitglieder des Rates entschieden. Die Grünen, die FDP und die UWG hatten den Antrag gestellt, Sitzungen künftig erst um 18 Uhr beginnen zu lassen. "Es wird immer schwieriger, ein Ehrenamt mit dem Beruf zu verbinden", begründete Dirk Nölkenhöner von der UWG den Antrag.
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| 09.12.2010 |
NW: "Schweinestall, Kreis will gerichtliche Klärung"
Der Kreis wird die Baugenehmigung für den Schweinestall in Bermbeck nicht zurücknehmen. Das stellte Kreisdirektor Ralf Heemeier während der gestrigen Sitzung des Kreisausschusses auf eine Anfrage der Freien Wähler hin fest. Nach summarischer Prüfung durch das Verwaltungsgericht Minden stellte sich die Baugenehmigung als voraussichtlich rechtmäßig dar, schreibt Heemeier in seiner Antwort.
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| 10.11.2010 |
WB: "Wie die Sau, die man durch das Dorf treibt"
Beim Thema Schweinestall in Schweicheln sind noch ein paar Fragen offen, meint Eckard Gläsker, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler. Auch Ullricht Richter, Vorsitzender des Landschaftsbeirates, meldet sich zu Wort
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| 10.11.2010 |
WB: "Bei Rasenplätzen alles im grünen Bereich"
"Viel Lärm um nichts": So fasst Dirk Nölkenhöner von der UWG Hiddenhausen die Diskussion um die Nutzung der Kunstrasenplätze in Oetinghausen und Schweicheln zusammen. "Nach Gesprächen mit Vertretern beider Sportvereine kann ich die Aufregungen um einen eventuellen Vertragsbruch nicht nachvollziehen und auch nicht im Geringsten erkennen", schreibt der Kommunalpolitiker in einer Stellungnahme.
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| 09.11.2010 |
Plätze werden im Frühjahr geöffnet
Dirk Nölkenhöner, Ratsmitglied der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG), versteht den Wirbel um die angeblich für die Öffentlichkeit geschlossenen Kunstrasenplätze in Oetinghausen und Schweicheln nicht, teilt er in einem Schreiben mit.
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| 24.08.2010 |
Kein sachliche Kritik geübt & Vermisse neutrale Haltung
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| 18.08.2010 |
Vertrauliche Details verbreitet
UWG äußert sich zum Kreisbrandmeister: Dirk Nölkenhöner (UWG Hiddenhausen) nimmt zu dem Bericht "Im Fall Hackländer brennt nichts mehr an" (HK vom 5. August) Stellung. Der Bericht handelte davon, dass der Kreis Herford sich künftig an anfallenden Sachkosten beteiligt, die der Gemeinde Hiddenhausen zum Beispiel durch die Büronutzung des Kreisbrandmeisters entstehen.
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| 05.08.2010 |
Im Fall Hackländer brennt nichts mehr an
Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer macht seine Arbeit mehr als gut. Davon sind sowohl die Gemeinde Hiddenhausen als auch der Kreis Herford überzeugt. Um sein Ehrenamt entsprechend zu würdigen, hat der Kreis nun beschlossen, der Gemeinde Hiddenhausen künftig Ausgleichszahlungen für anfallende Sachkosten zu leisten.
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| 15.05.2010 |
WB: "Zwei Kunstrasenplätze sind unverantwortlich"
Dirk Nölkenhöner ist im Rat ein Einzelkämpfer. Dennoch versucht er unermüdlich, die Interessen der Unabhängigen Wählergemeinschaft zu vertreten. Über seine Ziele spricht er im Interview mit HK-Redakteurin Kathrin Brinkmann.
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| 25.03.2010 |
NW: "UWG will Bauhof privatisieren"
Die UWG Hiddenhausen forderte ein nachhaltiges Sparkonzept, dass nicht nur auf das Veräußern von Vermögenswerten ausgelegt ist. Das schreibt die Wählergemeinschaft in einer von Ratsmitglied Dirk Nölkenhöner unterzeichneten Mitteilung.
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| 27.02.2010 |
NW: "UWG fordert konkrete Sparvorschläge"
Die UWG hat die Verwaltung aufgefordert, Sparvorschläge zu unterbreiten, um das Haushaltsdefizit von fast vier Millionen zu beseitigen. "Ein radikales und unüberlegtes Sparen" helfe der Gemeinde nicht weiter, schreibt die UWG in einer Presseerklärung. Es müssten Prioritäten gesetzt werden.
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| 04.01.2010 |
NW: "Alle wollen nur die Vorteile"
Dirk Nölkenhöner ist Einzelkämpfer im Rat. Er hat für die Unabhängige Wählergemeinschaft ein Mandat gewonnen. Für die kommenden fünf Jahre drängt er auf "mehr Willen zum Sparen", um die Gemeinde handlungsfähig zu halten. Mit ihm sprach NW-Reakteur Thomas Dohna.
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